• Home
  • Praxis
    • »  Leitlinien
    • »  Unser Profil
    • »  Praxisorganisation
    • »  Praxisleistungen
      • »  Vorsorge plus
      • »  Schmerztherapie nach Liebscher und Bracht (LnB)
    • »  Links
    • »  Impressum
  • Team
  • Lageplan/Anfahrt
  • Impressum
  • Praxis
  • : 
  • Praxisleistungen
  • : 
  • Schmerztherapie nach Liebscher und Bracht (LnB)

Schmerztherapie mit den Händen

In den letzten Jahren haben sich verschiedene manuelle Methoden der Schmerztherapie etabliert, u.a. die Osteopathie (www.osteopathie.de) und die  Myoreflextherapie. http://myoreflex.de )
Diese werden nach mehrjähriger Ausbildung mit Erfolg praktiziert. Der Zeitaufwand, und die damit verbundenen Kosten sind für viele Patienten hierbei ein relevantes Problem.    Die seit ca.. 2008 propagierte Schmerztherapie nach Liebscher und Bracht zeigt eine bemerkenswerte Ähnlichkeit zur seit Jahren etablierten Myoreflextherapie. Die  raschere Erlernbarkeit, der schnelle Erfolg  und die konsequente systematische Anleitung zur  Selbsthilfe der Patientinnen  charakterisieren einige der wesentlichen Unterschiede.  www.liebscher-bracht.com

Schmerzen sind Warnungen die uns auf eine Verletzung, eine Fehlbelastung  oder  Überbelastung des Körpers  oder  der Seele hinweisen.  Leichtere, kurzzeitige  Schmerzen können oft problemlos behandelt werden und sind  dann schnell vergessen.    Bei stärkeren Schmerzen ist das ganz anders, wiederholen diese sich ,  kommt  die Angst vor dem nächsten Schmerzereignis  hinzu – welche sie verschlimmert.  Ist die  Ursache der Schmerzen dann noch unklar, so wird der Schmerz immer bedrohlicher empfunden. Aufgrund  von Fehlbelastungen und der zunehmenden seelischen Belastungen im Alltag,   gibt es immer mehr  Menschen, die unter chronischen Schmerzen leiden.  Oft haben verschiedene Therapieversuche nicht den gewünschten Erfolg gebracht. Warum!? Um die Schmerzen schnell zu lindern werden die Symptome behandelt, aber die Ursachen nicht gesucht und beseitigt. Diese führen über eine unveränderte Fehlbelastung  nach gewisser Zeit  wieder  zu den bekannten Beschwerden. Die direkte Beteiligung  der Muskulatur an einer Vielzahl von Schmerzformen über Verspannungen  ist  in vielen Fachdisziplinen nicht bekannt, – so auch z.B. der Gynäkologie! Wenn mir eine wesentliche Ursache nicht bekannt ist , dann kann ich  sie auch nicht erfolgreich verändern! Beispiel Ca  80 % der Schmerzen in der linken Brust/Brustwand  gehen auf  eine Verspannung im Bereich der Schulter -/ Brustmuskulatur / Brustwirbelsäule zurück. Durch Druck auf 3-5 Schmerzpunkte über jeweils 1-2 min lässt sich diese Verspannung lösen – und der Schmerz – und die Angst vor  einem Brustkrebs  oder Herzleiden sind  in Minutenschnelle verschwunden…. (sicherheitshalber  erfolgt anschließend eine „Ausschlußdiagnostik“ gemäß den fachärztlichen Standards ) Folgen (D)einer Fehlbelastung Z.B. Knieschmerzen / Schulterschmerzen  sind meist  durch eine einseitige Fehlbelastung oder durch ein akutes Geschehen bedingt, das  in Folge zu einer Fehlbelastung geführt hat: Eine Muskelgruppe zieht nun stärker als die andere und das beteiligte Gelenk  wird  ungleich belastet.  An der Stelle der stärkeren Überbelastung  kommt es durch übermäßigen Druck auf einen Punkt zur „Arthrose“ und zu „Verkalkungen“ die sich auch im Röntgen darstellen lassen.  Nun nimmt man Schmerzmittel  (die Fehlbelastung bleibt unverändert) – und trainiert die vermeintlich zu schwache Muskelgruppe. Folge>> Der Zug am Knochen in das Gelenk wird jetzt von allen Seiten  verstärkt. Unter diesem starken Druck leidet der Knorpel und die Beschwerden nehmen im Laufe der Zeit immer mehr zu Das klingt logisch, einfach – und ungemein arrogant – weil doch der komplexe Schmerz  plötzlich  einfache Ursachen haben soll, die evtl. auch noch relativ einfach  zu behandeln sind !?  Wenn das so  ist,  dann müsste doch  eine Entspannung der  verkrampften Muskeln  eine rasche Schmerzlinderung  in den zusammengepressten Gelenken bewirken  und  auch  im Muskel selber!      Tatsächlich, genau so ist es:  Durch kräftigen, leider auch schmerzhaften Druck  auf  die Sehnenansätze  der Muskeln – wird reflektorisch dieser Muskel  entspannt. Man spürt diese Entspannung  erst als nachlassenden Schmerz des Druckpunktes, dann zT. als „Wärme“  und  1-3 Tage später als Muskelkater.  Das Gelenk wird (vorübergehend)  sofort entlastet. Damit der Muskel sich  nicht wieder verkrampft ist der zweite wesentliche Teil der Therapie  die Dehnübung:  Der verkürzte Muskel  muss täglich  gedehnt werden. Gezielte Übungen führen  natürlich  zu einer veränderten Gesamtbelastung des Bewegungsapparates – die   durch weitere Übungen stabilisiert  und harmonisiert werden kann.  Viele Yogaübungen haben  eine große Ähnlichkeit mit den „Motion“ - Übungen  nach Liebscher& Bracht . Über eine Entspannung der Muskeln kann sehr viel positiv beeinflusst werden: Kopf-Nackenschmerzen, Migräne, Kiefergelenkschmerzen, Tinnitus, Bauch/Rücken schmerzen in der Schwangerschaft

Komplexe Probleme benötigen Zeit

Sowohl zum Erfassen der Anamnese (Ursachen, Bedingungen, Ausmaß sowie  Folgen  der Schmerzen) als auch zur umfangreicheren Diagnostik. Diese Zeit nehmen wir uns:  Eine Erstbehandlung dauert zwischen 45 – 70 min . Die Folgebehandlungen meist 45 min.  Eine Behandlung kostet  ca. 70-80 €. Sie  wird  von den Privatkassen erstattet, von der gesetzlichen Krankenkasse leider nicht. Nach der Schmerztherapie  schließt sich die Einübung  von gezielten Engassdehnungen an. Diese werden  beim 2. Besuch kontrolliert / korrigiert und  evtl. durch weitere Übungen  erweitert. Da wir  im Team arbeiten steht  bei Problemfällen  ein 2. Therapeut zur Verfügung. Die Ergebnisse unserer Behandlungen werden statistisch erfasst – und ausgewertet – um eine Optimierung des Behandlungserfolges zu erzielen.   In ca. 80-90% schafft man es mit 2-3 Behandlungen eine dauerhafte  Verbesserung zu erzielen – vorausgesetzt,  die Dehnübungen werden von Ihnen auch  weiterhin durchgeführt
Dr. med. Thomas Gesenhues    Rosgartenstr. 14    78462 Konstanz    Tel. 0 75 31 - 211 80    Telefax 0 75 31 - 166 16